Es ist Mittwoch – den man, wie ich neulich von meiner unerwiderten [unleserlich] lernte, auch «Bergfest» nennt. In einer hiesigen Lokalität tritt eine norwegische Kapelle auf – Katzenjammer. Ein musikalischer Frontbericht.
«Ich zahle in bar», sage ich und gebe dem Mädchen 50 Cent und meine Jacke und gehe anschließend wieder weg, um mir bei einem anderen Mädchen ein Bier zu kaufen. Aus einer merkwürdigen Laune heraus verlange ich nach einem Beck’s Green Lemon. Das Mädchen stellt mir die Flasche hin und weist in langsamen, deutlichen Worten auf das Pfand hin, welches einen Euro beträgt. Ein Euro. Pfand.
«Ja, ja, steht doch da auch», sage ich und nippe an dem Bier. Ich bemerke, dass es ziemlich grässlich schmeckt. Warum habe ich kein normales Bier genommen? Keine Ahnung. Manchmal passieren mir so Ausfälle und ich handle völlig seltsam. Ich stehe dann beispielsweise in U-Bahnen und denke mir: Diese Frau dort ist sehr […]. Ich sollte ihr eine Frage stellen. Das tue ich dann nicht und fahre mit anderen Bahnen aufs Land stattdessen. Das kann nicht richtig sein. Nein, niemals. Ich habe mir angewöhnt, in mehreren U-Bahnen gleichzeitig zu fahren, das geht in der Regel schneller.
Ich stehe mit meinem Beck’s Green Lemon herum und schaue, wer da noch so alles ist. (Ich sollte wohl anmerken, dass wir uns hier bei einem Konzert befinden. Es ist noch eine Stunde oder so hin, vielleicht auch nur eine halbe, ich habe mir das Tragen einer Armbanduhr abgewöhnt, weil ich meine Uhr erstens nicht mochte und zweitens blablabla.) Ich stehe da und schaue, es sind viele linke Ökohippies da sowie angehende Lehrerinnen. Und Nora mit ihrem Freund.
«Seht mich doch aaa-han, ich bin mit meinem Freund da!», sagt sie. – Ich könnte ja mal «Hallo» sagen, denke ich, aber nee, wieso denn? Sie könnte ja auch mal angetorkelt kommen und sagen: «Das hier ist der Fridolin-Ewald-Blumenkot, ode mein Faaa-reund. Sein Geschlecht mag zwar winzig sein und im Bett ist er spaßig wie eine Flasche Altöl, aber […], lalala.» Das macht sie aber nicht, sie tut stattdessen so, als würde sie mich nicht sehen. «Sag mal, bis du besoffen?» – «Ich wünschte, aber das ist Becks Green Lemon, das hat nur 2,5 % Alkohol.» – «Wieso hast du denn kein normales Bier genommen?» – «Halt doch den Rand!»
So, aber weiter, wir wollen mal zum Konzert kommen: Die Musik ist also schön und ordentlich, also wirklich, und wir alle tanzen vor uns hin. Beachtenswert sind die Männer, die wie Felsen in den wabernden Menschenknödeln stehen und mit stoischer Miene das Konzert verfolgen. Bewegungslos, als wäre nichts. Und wer hungrig ist, kann mal abbeißen. Fleisch. Menschenfleisch. Soilent Grün. «Du hast da ein Stück Schulter zwischen den Zähnen.»
An dieser Stelle brach die Übertragung via Fax leider ab. Wir bitten zudem, die schlechte Bild- und Tonqualität zu entschuldigen. Küsschen aus der Redaktion!
Ein dumpfes Krachen. Ich habe es kommen sehen: Ein Golf rammt den Linienbus, in dem ich sitze. Die Fahrer steigen aus, der Busfahrer und der Golffahrer, und wir alle gaffen. Der Busfahrer haut dem jungen Mann jovial auf die Schulter und sagt so was wie: «Hast du Scheiße gebaut, weißt du selber?»
Die Fahrt geht weiter. Einige Fahrgäste sind in Panik voreilig ausgestiegen. Klar, das hätte Stunden dauern können. Jetzt sind’s nur fünf Minuten Verspätung.
Die Fremde neben mir isst Pommes aus der Papiertüte. «McDonald’s», kommentiere ich. – «Ja», bestätigt sie. Ich frage mich, was sie denkt. Ich frage mich, ob sie das hier lesen wird. Eher nicht, wäre schon ziemlich unwahrscheinlich, aber doch möglich. Dabei weiß ich nicht mal ihren Namen; sie meinen aber auch nicht. Wir führen eine Art Unterhaltung. Während sie spricht, schaut sie stur geradeaus. Als würde sie den Bus steuern, als müsste sie auf den Verkehr achten. Manchmal dreht sie sich auch nach hinten um und schaut nach, ob es dort einen freien Platz gibt. Beim Aussteigen sagt sie «Tschüss». Ich steige dann auch aus und stehe auf dem festgetretenen Schnee.
Ein anderer Tag, eine andere Busfahrt. Mich plagt ein Ohrwurm: I am Iron Man! / Has he lost his mind? / Can he see or is he blind? Neulich unterhielt ich mich mit einer Kommilitonin über Musik und sie verriet, dass sie Black Sabbath hören würde. Meistens verweisen die Leute aufs Radio, wenn ich nach dem Musikgeschmack frage. Sie hatte –
Ein alter Mann fällt aus dem Bus in den weichen Schnee, verbleibt am Boden, sich auf Händen und Knien abstützend. Seine Beine zittern. Er schafft es nicht, sich allein aufzurichten. Helfer eilen herbei, auch der Busfahrer steigt schließlich aus, und zu dritt richten sie den alten Mann wieder auf, der sofort zu motzen beginnt. Ziel seiner verbalen Attacke ist der Busfahrer, er habe das Fahrzeug beschissen geparkt, viel zu weit vom Bordstein entfernt. Es wird gelacht. Weißt du selber?
Ich befinde mich in einer Mall, in einem Einkaufszentrum, das sich selbst als […]-Galerie bezeichnet. Es ist Dezember, deshalb ist hier viel los. Auch ich schleppe eine prall gefüllte Einkaufstüte mit mir herum. An einer Eis-Bar sehe ich eine junge Frau stehen: Sie kommt mir bekannt vor – und ich finde sie attraktiv: Sie hat ein süßes Gesicht und ein Piercing in der Oberlippe. Sie bemerkt mich nicht, denn sie unterhält sich mit einer anderen Frau. Ich überlege, woher ich sie kenne; es will mir nicht einfallen. Ich würde sie gern ansprechen, aber ich kann nicht. Bin zu feige. Geh nach Hause.
Später weiß ich endlich, woher ich die Frau kenne! Sie arbeitet im Cooper’s, bedient dort die Leute, bringt ihnen Bier und Baguettes. Ich überlege mir, wie wenig originell es wäre, sie dort anzusprechen; ich wäre als Gast da und würde ihr sagen, was ich empfinde. (Bitte nicht.) Ich gehe davon aus, dass es dutzende Männer sind, die in einer regulären Schicht ihr Herz und ihr Maul öffnen, um der schönen Bedienung zu sagen, wie schön sie eigentlich ist etc. Fürchterlich.
Im hiesigen Irish Pub kaufen die männlichen Gäste den weiblichen Bedienungen oftmals Rosen. Ein kleiner Mann kommt alle halbe Stunde vorbei, geht von Tisch zu Tisch und verkauft die Pflanze für einen Euro. Diese wandern sodann aus den Händen der Bedienungen in ein mit Wasser gefülltes Weizenglas; in diesem befinden sich ein halbes Dutzend Rosen. Ich habe gesehen, wie lieblos sie von den Beschenkten hineingestellt werden.
Diese Zeilen notierte ich am 3. Dezember 2009 in einem anderen Blog und in leicht geänderter Form. Es steht noch aus, ob ich den Text peinlich finde oder in Ordnung. Solange soll er hier als mahnendes Beispiel ausliegen.
Im Hotel. Es ist kurz vor halb elf (morgens). Jemand hat hier sein Bezahlinternet «offen» gelassen, sieben Minuten noch, die Zeit rennt. Gerade herrlich gefrühstückt. Noch sechs Minuten. Unter Zeitdruck kann ich einfach nicht arbeiten. Gestern schien die Sonne. Der Himmel war blau. Ziemlich stark. Heute jedoch verspricht die Gratiszeitung «dull and cloudy weather». Schade. Werden (deshalb) Soho unsicher machen. Vier Minuten noch. Reicht jetzt auch – oder? Nein. Doch. Nein. Doch. Drei Minuten noch. Habe ich da wirklich übers Wetter geschrieben? Ich Versager. 2 Sek
Diese eher banalen Zeilen entstanden unter Zeitdruck in der «Travelodge» in der City Road, London. Es war das Jahr 2009, es war August, und ich war mit zwei Freunden in der britischen Hauptstadt. Wir teilten uns zu dritt ein winziges Zimmer. Die Nächte waren laut und kurz.
Bob Dylan: Spring 2009 Tour of Europe. Der Meister und seine Band machen Halt in Hannover, es ist der 31. März 2009. Neben mir in der Menschenschlange vor der AWD Hall brabbelt ein Wichtigtuer halb zu seiner jungen Begleitung und auch halb zu mir, dass er keine Kamera zu Konzerten mitnehmen würde. Sie sei ihm einmal abhandengekommen, als er sie abgeben musste. Meine Nikon D50 habe ich um die Schulter hängen. Ich gähne.
Der junge Security-Mann, der die Leute abtastet, sagt, er müsse in meine Tasche schauen. Ich belehre ihn und erkläre, dass es sich um eine Kamera handeln würde. Er schaut mich an und erklärt sofort und mit ernster Miene, dass «der Künstler nicht fotografiert werden will». Er schickt mich weiter zu einer blonden Frau, die sagt: «Komm mal mit.» Ich folge ihr und muss meine Nikon bei einer zweiten Frau abgeben. Die Kamera kommt in die Asservatenkammer. Werde ich sie jemals wiedersehen?
Befreit von jeglicher Last und nach ein bisschen Alkohol kann es losgehen. Innenraum. Kurz nach acht Uhr. Bob Dylan und Band kommen auf die Bühne. Fast alle mit Hut. Der Meister beginnt, spielt seine Songs – natürlich auch Like A Rolling Stone und All Along The Watchtower. Dylan wendet die linke Schulter zum Publikum, darunter überraschend viele junge Menschen, aber auch mein ehemaliger Mathe- und Sportlehrer. Dylan spielt, als wären die 4500 Leute gar nicht anwesend. Die oberflächliche Zuschauer-Interaktion ist ohnehin nur nervig. Die Leute im Innenraum tanzen ein wenig, bewegen sich, nur die Menschen auf den Sitzplätzen verharren in ehrfürchtiger Starre (oder ihnen ist langweilig). Nach knapp zwei Stunden geht er wieder, das war Bob Dylan, die Legende, der Mythos und was nicht alles. Es war großartig. Und meine Nikon war noch da.
Diesen Text schrieb ich für ein anderes Blog. Ich habe ihn leicht überarbeitet und abgestaubt. Bob Dylan ist weiterhin auf Tour, er ist wohl unsterblich.
Weil der Linienbus, den ich täglich nehme, auch am Steintor hält und ich dort in die Bahn umsteige, konnte ich wochenlang die schwierige Geburt eines neuen Ristorantes verfolgen. Irgendwann war es aber fertig, nun kann man erst im Little Italy Nudeln verspeisen und anschließend ins Bumskino nebenan gehen, hinein in den «Zauberwald», oder sich irgendwas Wunderliches im Sex-Shop kaufen. Das gibt es nämlich alles am Steintor, falls Sie das nicht wussten.
Erst vergangenen Samstag ergab sich auch mir die Möglichkeit, das Little Italy zu besuchen, und ich hockte auf der Bank, studierte das Menü und bestellte Spaghetti Bolognese. An den Wänden hingen Bilder von eigentlichen Mafiosi und gespielten Mafiosi: Al Capone, Al Pacino, Robert De Niro. Plötzlich durchzuckte es mich und ich änderte meine Bestellung um: Keine Nudeln bitte, sondern doch die Pizza Margherita (für fünf Euro), die einzig Wahre unter den Pizzen. Die wurde wenig später gebracht, und sie schmeckte relativ gut.
An der Bar stand ein glatzköpfiger Security-Mann und machte vielleicht Pause, ehe er wieder rüber in den Puff musste, um aufzupassen, dass keiner der Ficker ausrastet und sein Geld nicht zahlt oder was. Als wir gingen, hielt uns ein netter Mensch die Tür auf und wies sogar auf die Stufe hin: «Vorsicht!» Als wären wir alte Senioren oder schwachsinnig.
Auf der nassen Straße kamen uns vier angetrunkene Party-Frauen entgegen, so ist das hier, die gingen sicherlich in ihre Stammkneipe; sie hatten sich schließlich schick gemacht. Sie trugen enge Leggings, das ist schon was, dicke Schminke im Gesicht, die Lippen rot angemalt. Sie hofften womöglich, dass ein Mann schwach werden würde. An dem Abend waren wir allerdings stark und gingen noch in den Pub.
Dieser Text erschien 2009 in einem anderen Blog von mir. Damals studierte ich in Hannover und fuhr mit dem erwähnten Bus zum erwähnten Steintor, um dort in die erwähnte Stadtbahn umzusteigen. Das Little Italy gibt es längst nicht mehr.
Wartend im Wartezimmer gesessen. Eine Frau mit Kopftuch schläft, ihre Augen sind geschlossen, möglicherweise ist sie verstorben. Ich möchte sie ignorieren und trinke etwas. Ein Pärchen, wohl verheiratet, betritt den Raum. Ein Wortwechsel in fremder Zunge lehnt sich gegen die quälende Stille auf; dann herrscht wieder allgemeine Ruhe. Es ist voll im Zimmer, alle Sitzplätze sind belegt.
Das Mädchen neben mir spielt mit einem Nintendo DS. Später geht sie Eis-Tee kaufen, das nötige Geld erhält sie von ihrer Mutter, die ebenfalls einen Schluck Eis-Tee trinkt. Sie warnt das Kind:
«Trink nicht so viel Eis-Tee, wegen dem Koffein.»
«Ich habe seit 2002 keinen Eis-Tee getrunken», erzählt das Mädchen. «Oder war es 2003?»
«Ich weiß es nicht», gesteht die Mutter.
«Mir ist so langweilig, Mama.»
«Ja, dafür kann ich aber nichts.»
Ich sehe Politessen im geistigen Auge meines Selbst. Sie durchsuchen die Fahrzeuge nach Drogen und abgelaufenen Parkscheinen. Die Überwachungskamera, sie redet. Eine Frau, füllig und mit weißem Hut auf dem Kopf, betritt das Wartezimmer. Sie redet laut und mit niemandem Bestimmtes, vielleicht aber mit sich selbst: «Ich ziehe meine Jacke aus. Ach, nein, das lohnt sich nicht. Hier kommt man ja immer schnell dran. Aber heute ist es voll. So viele Leute.»
So muss die Hölle aussehen
Sie steht vor zwei runden Tischen inmitten des Wartezimmers. Auf ihnen liegen diverse Zeitschriften vom Lesezirkel. «Ich werde durch die Tische gehen», droht die Frau mit weißem Hut. So muss die Hölle aussehen: sonderbare Frauen, die vor Tischen stehen. «Ich gehe durch die Tische», wiederholt sie. Die Hölle. «Oder ich gehe an den Tischen vorbei!» Es riecht nach Schwefel und Eis-Tee. «An den Tischen vorbei!»
Die Frau geht an den Tischen vorbei und setzt sich endlich auf den Stuhl. Sie redet noch ein wenig mit allen und keinem und schweigt dann, bis sie nach einer Weile anmerkt, dass die Luft in dem Raum schlimm sei. Abgestanden. Stickig. Muffig. Ein Team von zwei Müttern macht sich am Fenster zu schaffen. Der Arzt betritt den Raum, den Warteraum, durch eine Tür in der Wand. Die dicke Frau mit weißem Hut wird vom Arzt aufgerufen, sie steht umständlich auf, klaubt ihre Einkaufstüten zusammen und quält sich an einer großen Pflanze vorbei.
«Haben Sie sich wohl den Bauch eingeklemmt», ruft der Arzt aus. – «Ich habe keinen Bauch!» – «Stimmt, geht alles ins eins über.» Ein anderer Mann mit Brille schmunzelt und widmet sich leidenschaftlich seiner Lektüre, eine Zeitschrift von den beiden Tischen. («Durch die Tische!») Ich möchte einen Stock entleihen und mich selbst mit einem harten Schlag betäuben. Passiert das alles wirklich? Sind das echte Menschen?
Zehn Minuten später endlich die Heimfahrt angetreten. Es ist schön, frei zu sein, obwohl alle Ampeln rot sind.
Der Text stammt aus der Zeit, in der ich im Rahmen meines Zivildienstes ältere Herrschaften zum Arzt fahren musste.
Live aus Rom: Es ist bewölkt. Pantheon undicht, weil großes Loch in der Decke. Nun Kaffeepause. – Dienstag, 19. Juni 2007, 12:43 Uhr
Als ich im Sommer 2007 in Rom war, schrieb ich einige SMS an Twitter, die dann als Tweets erschienen sind. Das war wahrscheinlich relativ teuer – ich erinnere mich nicht mehr genau. Aber ich weiß noch, wie toll ich das fand: Ich konnte meine simplen Gedanken einfach ins Handy tippen und wenige Sekunden später standen sie im Internet.
Die nachfolgende Geschichte habe ich nach eiliger Überarbeitung nachträglich eingespielt; sie war zuvor in einem anderen Blog erschienen und trägt das ursprüngliche Veröffentlichungsdatum.
Das städtische Hallenbad an einem Donnerstag: kein Warmbadetag. Einen Euro lasse ich in das braune Gerät fallen, er wird sofort angenommen. Sinnloses Reiben am Automaten entfällt also, ohnehin nur eine moderne Legende; ein Placebo. Noch mal fünfzig Cent hinterher, dann ist der Obolus entrichtet, die Maschine druckt die Eintrittskarte aus. Ein Schild weist darauf hin, dass man unbedingt ein Eurostück bereithalten solle, um die Schränke für Klamotten und Schuhe nutzen zu können. Mein letzter Euro steckt nun aber in dem Gerät.
Eine kleinere Maschine stellt Kaffee her, eine andere, mit Glasscheibe zum Durchgucken, hält diverse Leckereien bereit. Ein Süßigkeitenautomat. Ein weiteres Gerät schluckt meine Eintrittskarte, die eben bedruckt wurde. Ich darf durch das seitlich angebrachte Drehkreuz gehen, Kameras beobachten das Geschehen. Vorbei an der Gruppenumkleidekabine, in der ich mich früher, als ich noch jeden Montag zum Schwimmkurs der DLRG ging, umzog. Die Einzelkabinen sind das Ziel. Mittels eines einfallsreichen Klappmechanismus ließen sich die Türen verschließen.
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