Warum Kaffee das beste Getränk der Welt ist

ChatGPT zum Thema Kaffee. Der Auftrag an die KI lautete: «Coffee is great! Write a blog post about coffee, its taste and why it is the best beverage.»

Kaffee ist ein wahrhaft wunderbares Getränk. Sein reichhaltiger, kräftiger Geschmack ist mit nichts anderem vergleichbar, und er hat die Fähigkeit, Energie zu spenden und zu beleben wie kein anderes Getränk. Ob Sie ihn nun schwarz, mit Sahne und Zucker oder auf andere Weise genießen, der einzigartige Genuss einer Tasse Kaffee ist unbestreitbar.

Einer der wichtigsten Faktoren, die Kaffee so großartig machen, ist sein komplexer Geschmack. Je nach den verwendeten Bohnen, dem Röstgrad und der Zubereitungsmethode kann der Kaffee Noten von Schokolade und Karamell bis hin zu Beeren und Zitrusfrüchten aufweisen. Und weil es so viele verschiedene Kaffeesorten gibt, gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken und auszuprobieren.

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13.12.2022

Der Mini-Malteser zerrt. Will weiter. Will schnuppern, bleibt abrupt stehen. Pinkelt an den Baum, schnuppert am Gebüsch. Es ist der süßeste Hund der Welt. Er schaut nun geradezu entgeistert das Auto an, das im Rückwärtsgang langsam auf ihn zukommt, sehr langsam. Der Hund kann es nicht fassen! Er kläfft, das macht er gern, er kläfft Leute an, andere Hunde, die Luft.

Der Malteser trägt eine rote Jacke, es ist kalt. Heute schnuppert er besonders genau den Baum ab. Frauchen raucht, macht sie immer. Dann schnippt sie die Zigarette in den Gully. Sie plumpst ins Abwasser. Ganz selbstverständlich, denn Raucherinnen und Raucher sind es gewohnt, ihren Stummel einfach in den Wind zu schnippen, ihn fallen zu lassen, ihn der Natur zu übergeben – ab in den Wald damit. Eigentlich eine erstaunliche Einstellung, die sich da zeigt. Der Malteser will weiter, er zerrt und kläfft.

The Gray Whale

Der graue Audi sieht brandneu aus. Behäbig wie ein alter Wal schiebt er sich auf die Straße. Dass ich dort fahre, sieht die Fahrerin nicht, denn sie schaute nicht nach links oder rechts, sondern fuhr einfach vom Parkplatz runter. Egal, na ja.

Ich bin also hinter dem Wal, rieche seine feuchten Furze. Eilig hat die Frau es nicht. Vor einer Bremsschwelle (vgl. Wikipedia) bleibt sie stehen, die Schwelle ist unbeeindruckend flach, ich bin mit dem Rad schon mehrmals darüber, weil ich die Existenz dieser Schwelle vergessen hatte. Kein Drama, aber doch für die Fahrerin des grauen Audis, der nun ganz vorsichtig, ganz zaghaft über die Schwelle wuppt. Geschafft, weiter geht’s, ich bin immer noch hinter dem Wal, rieche verdreckte Luft, will hier nicht sein.

Oje, das Ei-Schild

Es folgt eine Kreuzung, der Audi bleibt stehen, die Fahrerin denkt: Oje, das Ei-Schild, was bedeutet das noch mal? Eier sind doch eher rund, nicht viereckig, ist schon ein lustiges Schild, wenn man es mal genauer betrachtet. Von rechts kommt derweil ein blauer Honda angefahren, der keine Vorfahrt hat und deshalb anhält; alle halten, der Audi, der Honda und ich auch, der Idiot auf dem Fahrrad, der sich nun hinreißen lässt, an dem stehenden Audi vorbeizurauschen – die können das doch unter sich ausmachen, denke ich und freue mich, dieser lähmenden Situation entkommen zu sein.

Doch weit gefehlt: Ein Motor heult hinter mir auf, es ist der Audi, der erstaunlich schnell an mir vorbeirast, mich überholt und vor mir einschert, knappes Ding, aber die Fahrerin hat es mir gezeigt: Ein Fahrrad überholt mich nicht, oh nein! Schade, denke ich und verfluche alle anwesenden Götter und Halbgötter. Aber sie antworten nicht.

Wenige Meter später hält der Audi schon wieder an, denn die Ausfahrt ist durch eine Schranke versperrt und vor der Schranke steht ein alter Audi, dessen Fahrer versucht, die kleine Pappkarte in den Schlitz der Schranke zu schieben, um sie zu öffnen. Wie ein 12-Jähriger beim ersten GV, das Ding will nicht so recht hinein … Ups, gekommen. Dann bekommt der alte Audi es doch hin, fährt ab, der graue Audi fährt langsam zur Schranke, ich könnte rechts vorbeifahren, es ist aber eng, denn der Audi ist so breit, und die Fahrerin steht zu schräg. Ich könnte vorbeifahren, denn die Schranke ist so kurz, dass Radfahrer an ihr vorbeifahren können – ob Absicht oder nicht, weiß ich nicht –, aber ich mache das jetzt nicht, sondern warte, bis die Fahrerin die Schranke öffnet, und das klappt schließlich auch – wir sind frei, die Frau fährt davon, langsam, dann endlich biegt sie rechts ab, während ich geradeaus fahren kann. Der graue Wal gleitet auf die dreispurige Straße und schwimmt gemächlich hinein in den Nebel.

Der Behinderte

Am frühen Abend gerieten die Bewohner des Hauses in helle Aufregung. Ein Fremder hatte an der Tür geklingelt, zunächst bei uns, weil wir im Erdgeschoss wohnen. Ich öffnete widerwillig, der Mann betrat das Treppenhaus. Er trug eine runde Brille, einen dunklen Lederhut und einen schwarzen Anorak. Er sah einerseits aus wie ein Triebtäter; andererseits wie ein typischer Mann um die fünfzig, der etwas zu viel Zeit in Gebüschen verbrachte – was weiß ich denn? Ich kannte den Mann nicht und dachte: Bestimmt ein Nachbar von gegenüber, der sich bei mir beschweren will. Leute wollen sich immer beschweren, zum Beispiel über mein schlechtes Parkverhalten: Dass mein Auto völlig beschissen vor seiner Einfahrt stünde. Nur habe ich gar kein Auto, also musste der Mann irgendwas anderes von mir wollen.

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