Warum Kaffee das beste Getränk der Welt ist

ChatGPT zum Thema Kaffee. Der Auftrag an die KI lautete: «Coffee is great! Write a blog post about coffee, its taste and why it is the best beverage.»

Kaffee ist ein wahrhaft wunderbares Getränk. Sein reichhaltiger, kräftiger Geschmack ist mit nichts anderem vergleichbar, und er hat die Fähigkeit, Energie zu spenden und zu beleben wie kein anderes Getränk. Ob Sie ihn nun schwarz, mit Sahne und Zucker oder auf andere Weise genießen, der einzigartige Genuss einer Tasse Kaffee ist unbestreitbar.

Einer der wichtigsten Faktoren, die Kaffee so großartig machen, ist sein komplexer Geschmack. Je nach den verwendeten Bohnen, dem Röstgrad und der Zubereitungsmethode kann der Kaffee Noten von Schokolade und Karamell bis hin zu Beeren und Zitrusfrüchten aufweisen. Und weil es so viele verschiedene Kaffeesorten gibt, gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken und auszuprobieren.

weiterlesen

Warum Pizza so beliebt ist

Den folgenden Blog-Beitrag hat eine KI geschrieben, genauer: ChatGPT. Die ursprünglich englische Fassung hat DeepL ins Deutsche übertragen. Der Auftrag lautete: «Write a blog post about pizza. Explain the history of pizza and why everyone loves it.»


Pizza ist auf der ganzen Welt ein beliebtes Essen, das von Menschen jeden Alters genossen wird. Aber woher kommt dieses köstliche Gericht?

Die Geschichte der Pizza lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen. Sowohl die alten Griechen als auch die Ägypter genossen die mit Kräutern, Käse und sogar Honig belegten Fladenbrote. Aber es waren die alten Römer, denen die erste echte Pizza zugeschrieben wird. Sie belegten ihre Fladenbrote mit Tomaten, einer damals relativ neuen Zutat in der europäischen Küche, sowie mit anderen Zutaten wie Sardellen und Öl.

Die Pizza, wie wir sie heute kennen, entstand jedoch in Neapel, Italien, im 18. oder frühen 19 [Jahrhundert]. Diese Art von Pizza, die als neapolitanische Pizza bekannt ist, wird mit Tomaten, Mozzarella und Basilikum zubereitet und in einem Holzofen gebacken, um eine knusprige, zähe1 Kruste zu erhalten.

  1. Im Original: to create a crispy, chewy crust.

Einer der Gründe, warum Pizza so beliebt ist, liegt darin, dass sie unglaublich vielseitig ist. Der Belag kann je nach Geschmack angepasst werden, was sie zu einer guten Wahl für Gruppen mit unterschiedlichen Vorlieben macht. Von traditionellen Belägen wie Peperoni und Champignons bis hin zu ausgefalleneren Varianten wie Ananas und Schinken – die Möglichkeiten sind endlos.

Ein weiterer Grund für die Beliebtheit der Pizza ist ihre Bequemlichkeit. Man kann sie einfach bestellen und liefern lassen oder auf dem Heimweg von der Arbeit oder der Schule abholen. Und da sie in einzelne Stücke geschnitten werden kann, eignet sie sich hervorragend zum Teilen mit Freunden und Familie.

Vor allem aber ist Pizza beliebt, weil sie einfach lecker ist

Vor allem aber ist Pizza beliebt, weil sie einfach lecker ist. Die Kombination aus der knusprigen, zähen Kruste, der würzigen Tomatensoße und dem geschmolzenen Käse ergibt einen Geschmack, dem man nur schwer widerstehen kann. Und bei der großen Auswahl an Belägen gibt es für jeden Geschmack die richtige Pizza.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Pizza auf eine lange und interessante Geschichte zurückblicken kann und aufgrund ihrer Vielseitigkeit, ihrer Bequemlichkeit und ihres köstlichen Geschmacks zu einem beliebten Nahrungsmittel auf der ganzen Welt geworden ist. Ganz gleich, ob Sie sie mit Ihren Lieblingszutaten belegen oder einfach eine klassische Margherita-Pizza genießen, die Anziehungskraft dieses leckeren Gerichts ist unbestreitbar.

13.12.2022

Der Mini-Malteser zerrt. Will weiter. Will schnuppern, bleibt abrupt stehen. Pinkelt an den Baum, schnuppert am Gebüsch. Es ist der süßeste Hund der Welt. Er schaut nun geradezu entgeistert das Auto an, das im Rückwärtsgang langsam auf ihn zukommt, sehr langsam. Der Hund kann es nicht fassen! Er kläfft, das macht er gern, er kläfft Leute an, andere Hunde, die Luft.

Der Malteser trägt eine rote Jacke, es ist kalt. Heute schnuppert er besonders genau den Baum ab. Frauchen raucht, macht sie immer. Dann schnippt sie die Zigarette in den Gully. Sie plumpst ins Abwasser. Ganz selbstverständlich, denn Raucherinnen und Raucher sind es gewohnt, ihren Stummel einfach in den Wind zu schnippen, ihn fallen zu lassen, ihn der Natur zu übergeben – ab in den Wald damit. Eigentlich eine erstaunliche Einstellung, die sich da zeigt. Der Malteser will weiter, er zerrt und kläfft.

Määh!

Die Nachbarin mäht den Rasen, sie mäht ihn mit einer Höllenmaschine aus der Sowjetunion. Einem lärmenden Ungetüm, das ohne Gnade die Grashalme kürzt und Getier zerkleinert. Die Nachbarin mäht den Rasen wöchentlich, obwohl niemand auf ihm steht, liegt, spielt. Der Rasen existiert wahrscheinlich nur, um dem Auge zu schmeicheln – wenn denn jemand schauen würde.

Die schmalen Beete am Rand sind exakt abgestochen und mit einer winzigen Betonmauer umgeben, als müsse man die lächerlichen Pflänzchen einsperren, da sie sonst fliehen würden, in den Wald.

Viele deutsche Gärten sind Orte des Grauens1, weil dort zu viel Ordnung herrscht.

  1. Beste Beispiele: Steingärten und Gabionen. Auch seltsam: Zäune mit aufgedruckten Gabionen, wegen Horror vacui. Innen liegen dann noch Fliesen in Holzoptik, die haben mit dem Garten nichts zu tun, sind aber ebenso grässlich wie Gabionen.

Die Nachbarin mäht den Rasen, es ist alles, was sie im Leben hat. Glaube ich. Der Rasen ist ihr ganzer Stolz, er sieht saftig grün aus. Stimmt aber nicht, er ist stellenweise bräunlich. Er ist also nicht schön, aber doch schön kurz, weil sie den Rasen gewissenhaft jeden Mittwoch mäht, mit dieser Höllenmaschine aus der Sowjetunion.

Siehe auch:

Die anderen Nachbarn mähen auch ihre Rasenflächen – und das ist lächerlich, denn kaum jemand nutzt diese Flächen, man könnte den Rasen auch ihre Hippie-Frisuren gönnen, es wäre doch egal2 (aber illegal). Und die Tiere hätten einen netteren Ort zum Leben, die Insekten und die blöden Spinnen und die Ameisen und all die anderen Viecher, die durch den Garten streunen.

  1. Ich höre die Anmerkung, dass Rasen schnell zu lang wird – und dann muss der Sensenmann kommen und das macht viel Arbeit. Zudem bilden die Gräser doch tolle Seitentriebe, wenn man sie regelmäßig mäht. Usw. usf.

Es gibt in den UK eine Bewegung, die fordert, wenigstens im Mai den Rasen in Ruhe zu lassen: No Mow May! Das Mähen zerstört nämlich Nistmöglichkeiten der Insekten und schadet den Pflanzen. Zudem haben die Tiere nicht genügend Futter, wenn die Menschen wie Zwangsgestörte schon im Mai ihre Rasen mähen.

Die Nachbarn haben davon noch nie etwas gehört – und sie würden es auch nicht hören wollen, denn der verdammte Rasen muss kurz geschoren sein, es gehört sich doch so, keine Widerrede. Also brüllen, röhren und jaulen die verdammten Rasenmäher von allen Seiten. Nur sonntags ist Ruhe, da stöhnen nur die Staubsauger.